Digitale Souveränität

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Digitale Souveränität

Karlsruhe als Kompetenzstandort

Warum Digitale Souveränität?

In einer Welt digitaler Abhängigkeiten, monopolistischer Plattformen, intransparenter KI-Systeme und geopolitischer Unsicherheiten wird Digitale Souveränität zur Voraussetzung für eine freie, sichere und handlungsfähige Gesellschaft.
Und deshalb braucht Europa mehr als technologische Innovation. Um echte Wahlfreiheit zu schaffen, selbstbestimmt entscheiden zu können und auch in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben, braucht es Kompetenz, Vertrauen und die Fähigkeit, digitale Entwicklungen aktiv zu gestalten.

Was ist…

Digitale Souveränität?

Digitale Souveränität bedeutet, dass Bürger*innen, Unternehmen und die Volkswirtschaft ihre Aufgaben und Rolle(n) in der digitalen Welt selbstständig, selbstbestimmt und sicher erfüllen können.“

Sie unterstützt somit Unternehmen und Organisationen, resilient und wirtschaftlich erfolgreich zu handeln. Digitale Souveränität wird damit zu einer zentralen Voraussetzung für eine funktionierende freiheitliche und demokratische Gesellschaft und kann ein Wettbewerbsvorteil sein.

Warum jetzt?

Digitale Souveränität ist eine Standortaufgabe

Digitale Abhängigkeiten, monopolistische Plattformen, intransparente KI-Systeme und geopolitische Unsicherheiten stellen Unternehmen, Verwaltungen und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Die Fähigkeit, digitale Technologien selbstbestimmt einzusetzen und weiterzuentwickeln, wird zunehmend zu einem Wettbewerbs- und Resilienzfaktor.

Warum Karlsruhe?

Besondere Voraussetzungen

Exzellenz in Informatik, IT-Sicherheit, Datenschutz, Recht, Ethik, KI und Technologietransfer trifft hier auf eine innovative Verwaltung, internationale Strahlkraft als Stadt der Medienkunst sowie starke unternehmerische Umsetzungskraft.

Und karlsruhe.digital?

Expert*innengruppe „Menschenzentrierte Digitale Souveränität“

Geplante Maßnahmen und Zeitachse:

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